Pfarrbrief  

für Offenstetten und Sallingberg

Kath. Pfarramt Offenstetten, Vitusplatz 2
Tel 09443/6406, Fax 09443/905640

Bürostunden: Dienstag 15.00 Uhr – 18.00 Uhr

Donnerstag 10.00 – 12.00 Uhr

Internet: www.pfarrei-offenstetten.de

 



 

„Meine Spende soll Menschen helfen, die unverschuldet in Not geraten sind.“ Solche und ähnliche Aussagen kann man immer wieder hören. Sicher ist es gut, Menschen zu helfen, die ohne eigene Schuld in eine Notsituation gekommen sind. Doch gehört es für einen Christen immer auch zur Wirklichkeit, dass Menschen eben auch durch eigenes Versagen, durch eigene Schuld in Schwierigkeiten kommen können. Hier gilt es im Namen und Auftrag Jesu hinzuschauen und gerade diesen Menschen unter die Arme zu greifen.

 

Sicher gilt als erste Anlaufstelle die Nothilfe durch die Caritaskasse in den Pfarreien. Im Wesentlichen sind es hier vier Bereiche der Verwendung der Spenden: Akuthilfe in Notsituationen, nachhaltige Hilfe, Unterstützung von Unterstützern und Hilfe bei Katastrophen.

 

Da aber Not vielgestaltig ist, braucht es darüber hinaus professionelle Helfer. Die Caritas im Verband nutzt daher die Gelder, die ihr von Ihnen anvertraut werden in erster Linie zur Finanzierung von Hilfs- und Beratungsangeboten wie beispielsweise der allgemeinen Sozialberatung, der Schuldnerberatung, der Sucht- und Obdachlosenhilfe.

 

Die Caritas Regensburg versucht mit der größtmöglichen Transparenz Rechenschaft über die Verwendung der Spendengelder zu geben. Dabei ist es für die Mitarbeiter der Caritas wichtig, auch jenen Menschen sich zuzuwenden, die aus eigenem Verschulden – auch immer wieder – in Notsituationen kommen. Als Christen in der Welt gilt der Auftrag Jesu uns allen: teilen wir die Freude und Hoffnung, aber auch die Trauer und die Angst der Menschen um uns herum.

 

Mit Ihrer Gabe zur Caritassammlung können auch Not lindern und Leben zum Guten hin verändern. Ein herzliches Vergelt´s Gott Ihnen allen.

 

Hinweise Offenstetten:

 

Ø  KDFB, Mittwoch 11.09.2019, Kreistanz. Beginn 19:30 Uhr im Pfarrheim.

 

Ø  KLJB Sallingberg, Sonntag 29.09.2019, Verkauf von Minibroten im Anschluss an den Erntedankgottesdient.

 

Ø  Dienstag, 01.10.2019 Sitztanz mit Christine Piehler. Beginn 14:00 Uhr im Pfarrheim.

 

 

Brauereiführung in Langquaid

 

Der KDFB bietet für alle Interessierten (auch Männer) am Freitag, 13.9.19 eine Führung beim Pillmeier Bräu in Langquaid an.

 

Der Inhaber, Armin Pillmeier, ist ein gebürtiger Offenstettener. Kosten für Führung incl. 1 Freigetränk u. Breze 17,-- Euro.

 

Es werden Fahrgemeinschaften gebildet. Treffpunkt 18.30 Uhr bei der Kirche. Beginn der Führung 19.00 Uhr, Dauer ca.1-1,5 Std. + gemütliches Beisammensein. Anmeldung bis 10.09.19 bei Silvia Stocker, Tel. 3882.

 

 

Ausflug des KDFB

 

Der KDFB fährt am Samstag 14.12.19 zum Altöttinger Adventssingen (Beginn 19.00 Uhr)  mit vorherigem Besuch des Christkindlmarktes in Halsbach. Anmeldung nur durch Überweisung der Ticketkosten in Höhe von 20 Euro auf das Konto des KDFB Offenstetten, IBAN DE69750515650011360120 bis 1. Oktober 2019 möglich. Fahrtkosten werden im Bus eingesammelt. Abfahrt um 13.00 Uhr an der Kirche u. Haltestelle Kreittmayrstraße. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.

 

Dienstag 17. September Ausflug der Senioren

 

Halbtagesfahrt der Senioren nach Mindelstetten und

 

Echendorf. Abfahrt 12:30 Uhr am Vitusplatz anschl. Raiffeisenbank Offenstetten. In Mindelstetten Erklärung der Kirche durch

 

Pfarrer Bauer. Anschl. Rundgang durch das Geburtshaus, der inzwischen hl. gesprochenen Anna Schäfer.

 

Weiterfahrt nach Echendorf und Führung durch den „Museumsbauernhof“ „Wie´s früher war“.Anschl. Brotzeit auf dem Hof.

 

Das Team der Seniorenspätlese freut sich über eine rege Teilnahme und bittet um Anmeldung bei Fr. Hedwig Kropf 09443- 1347.

 

 

 

https://encrypted-tbn2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcTkWk-IJLU2lTTlcTcweZv-JhQoiMji14tAFJLDksXImGqUpkOqWQAus unserer Gemeinde verstarb:

 

Am 31.07.2019 Herr Anton Bernecker im Alter von 90 Jahren,

am 12.08.2019 Herr Ludwig Rottauscher im Alter von 90 Jahren

am 01.08.2019 Frau Maria  Riedel  aus Scheuern im Alter von 71 Jahren.

 

Der gütige Gott schenke Ihr das Leben in Fülle!

 

 

Aus Wasser und  dem Heiligen Geist zum neuen Leben geboren wu

                                   

Wir wünschen ihnen Gottes Segen auf ihren Lebensweg!

 

 

 

 

 

 

 

Wir wünschen dem Brautpaar auf seinem gemeinsamen Lebensweg alles Gute.

 

 

Geschichte des Weltkindertages

 

 

Die 9. Vollversammlung der Vereinten Nationen am 21. September 1954 war die Geburtsstunde des Weltkindertages. Damals empfahl sie ihren Mitgliedsstaaten, einen weltweiten Kindertag einzurichten.

 

 

 

Drei Ziele wurden damit verfolgt:

 

  • Einsatz für die Rechte der Kinder
  • Förderung der Freundschaft unter den Kindern und Jugendlichen
  • Einmal im Jahr sollten sich die Regierungen öffentlich verpflichten, die Arbeit des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen UNICEF zu unterstützen.

 

 

 

Über lange Jahre wurde der Weltkindertag in Deutschland von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Erst seit 1989, als das Deutsche Kinderhilfswerk begann, diesen Tag mit einem Kinder- und Familienfest zu feiern und auch politische Forderungen zur Durchsetzung der Kinderrechte zu erheben, begann der 20. September, sich in der Bundesrepublik zu etablieren. Was mit einem kleinen Fest in Bonn begann, mauserte sich über die Jahre zum größten nichtkommerziellen Kinder- und Familienfest Deutschlands in Berlin. Inzwischen werden in mehr als 400 Städten und Gemeinden Kinder- und Familienfeste gefeiert.

 

Der jährlich in der alten DDR und in anderen ehemals sozialistischen Ländern gefeierte Internationale Kindertag hat einen völlig anderen Ursprung als der Weltkindertag. Er geht auf einen Beschluss der Exekutive der Internationalen Demokratischen Frauenförderation unter der Losung „Für Frieden und Demokratie“ bereits im Jahr 1949 zurück. Der Weltbund der Demokratischen Jugend übernahm 1950 den 1. Juni als Tag des Kindes und fortan war er ein herausragendes jährliches Ereignis im Leben der Kinder. Es gab Veranstaltungen mit Gratulationen und Geschenken von den Eltern und Erzieherinnen/Erziehern. In Schulen und Kindereinrichtungen wurde der Tag mit Umzügen und Programmen gestaltet, wobei Lieder wie Kleine weiße Friedenstaube an den Charakter des Festes für Kinderrechte erinnerten.

 

 

 

Quelle: Deutsches Kinderhilfswerk www.weltkindertag.de, weitere Infos www.dkhw.de

 

 

Die Liebe hilft, immer wieder neu zu beginnen

 

Gedanken (nicht nur) zum Schulanfang

 

 

 

„Hurra, ich bin ein Schulkind und nicht mehr klein. Hier hab ich viele Freunde, das find ich fein. In der Schule singen wir, schreiben, rechnen, zwei, drei, vier. Ich möchte vieles lernen, drum bin ich hier.“ – Mit diesem Lied drücken viele Erstklässler in den nächsten Tagen ihre freudige Spannung aus. Sie freuen sich, nicht mehr zu den Kleinen zu gehören. Sie freuen sich auf das Lesen und Schreiben. Sie freuen sich auf die Schultüte und auf das, was darin versteckt ist.

 

Ja, mancher Neuanfang ist wie eine Schultüte: Verheißungsvoll, vielversprechend, spannend. Es schwingt die Hoffnung mit, dass es gut geht, ja, noch besser wird. Ich wünsche den Erstklässlern und ihren Familien, dass diese Hoffnung in Erfüllung geht und die Kinder den Start in die Schulzeit gut schaffen. Ich wünsche ihnen allen aber besonders, dass sie spüren dürfen, dass sie so, wie sie sind, wertvoll und geliebt sind – unabhängig von den Zensuren, die sich auf dem Zeugnis finden. Dieses Gefühl, diese Erfahrung ist für kleine Schüler ebenso wichtig und lebensnotwendig wie für uns Erwachsene als große Schüler des Lebens. Ein Kind auch mit seinen Schwächen zu akzeptieren, die Partnerin oder den Partner, Vater und Mutter auch mit Macken und Zickigkeiten zu achten und zu lieben – das ist in der Tat nicht immer einfach. Da brauchen wir immer wieder einen neuen Anfang – nicht nur am ersten Schultag, nicht nur mit dem Beginn einer neuen Woche.

 

 

 

Johannes Simon, Pastoralreferent, Bistum Würzburg

 

 

Aufruf der deutschen Bischöfe zum Caritas-Sonntag 2019

 

 

 

Liebe Schwestern und Brüder!

 

Wir leben in einer Welt, in der die Digitalisie­rung einen immer größeren Raum einnimmt. Dies betrifft auch die Arbeit der Einrichtungen und Dienste der Caritas. Daher betont die Ca­ritas in ihrer diesjährigen Kampagne: „Sozial braucht digital“.

 

Schon heute bieten digitale Möglichkeiten vielfältige Unterstützung in der Alten- und Behindertenhilfe, in Krankenhäusern, Kinder­tagesstätten und in der Beratung von Men­schen. Künftig werden weitere Angebote zur Verfügung stehen, die auch neue Anforderun­gen an die Kompetenzen von Erzieherinnen oder Pflegekräften stellen werden.

 

Wichtig ist, die Chancen und Möglichkeiten der Digitalisierung zu nutzen und sich gleich­zeitig bewusst zu sein, dass diese stets die Begegnung von Mensch zu Mensch ergänzen und nicht ersetzen dürfen. Wir haben darüber zu diskutieren, wo die neuen Möglichkeiten für die Menschen hilfreich sind und wo ein vorsichtiger Umgang mit dem digitalen Wan­del geboten ist.

 

Die Caritas will mit der Kampagne „Sozial braucht digital“ die Möglichkeiten der Digita­lisierung im Interesse der Menschen auslo­ten. Und sie will ihren Beitrag in öffentlichen Debatten leisten, wenn es um ethische und theologische Fragen geht. All dies betrifft auch die Arbeit in unseren Pfarrgemeinden. (Hier können konkrete Beispiele aus der Di­özese oder Pfarrei genannt werden, die sich mit der Digitalisierung beschäftigen)

 

Die Kollekte des Caritas-Sonntags ist für die vielfältigen Anliegen der Caritas in unseren Pfarrgemeinden und der Diözese bestimmt. Bitte unterstützen Sie durch Ihre Gabe die Arbeit der Caritas. Dafür danken wir sehr herzlich.

 

 

 

Für das Bistum Regensburg

 

 

 

Bischof Rudolf

 

 

 

Bischof von Regensburg

 

Vorankündigung!!

Ausflug nach Speinshart u. zur Schnapsbrennerei

Die Pfarreiengemeinschaft Offenstetten-Biburg unternimmt am Sa. 26.10.19 einen Ausflug

zum Klosterdorf Speinshart

 

Das Kloster Speinshart ist eine Abtei des Prämonstratenserordens in Speinshart in der  Oberpfalz. Die Anlage mit vier Flügeln ist im Barock entstanden. Die Stiftskirche mit dem Patrozinium Maria Immaculata ist heute  Kloster- und Pfarrkirche. Auf dem Programm steht  die Besichtigung und Führung durch das Klosterdorf Speinshart mit anschließendem Mittagessen und Zeit zur freien Verfügung.                                 

Weiterfahrt zur Schnapsbrennerei Elbhart in Freihung.

 

Dort ebenfalls Führung durch die Schnapsbrennerei, im Anschluss gibt’s  einige Obstbrände aus heimischen Sorten  zum Probieren, sowie eine deftige Brotzeit dazu. Das genaue Programm wird noch bekannt gegeben.

 

In eigener Sache

 

Der Pfarrbrief erscheint nun immer im Umfang von mindestens 12 Seiten. Dabei sind unsere Druckkosten gestiegen. Aus diesem Grund mussten wir den Preis des Pfarrbriefs nach Jahren nun erhöhen. Bitte werfen Sie nun 0,50 Euro pro Pfarrbrief in den Opferstock. Auch das Versenden des Pfarrbriefs als e-mail ist mit Arbeit und Kosten verbunden. Über eine kleine Spende würden wir uns freuen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

 

Kirchenführer Offenstetten – ein gelungenes Geschenk?

 

 

 

Immer wieder fragt man sich: „Was soll ich nur verschenken?“. Falls Sie noch ein kleines Geschenk, ein Mitbringsel oder einen Gruß aus der Heimat brauchen, dann empfiehlt sich unser Kirchenführer.

 

Darin finden Sie einen Überblick über die Geschichte Offenstettens, Wissenswertes über Pfarrkirche und Schloss, sowie wunderbare Bilder von Kunstwerken in und um die Kirche.

 

Den Kirchenführer können Sie zu den üblichen Öffnungszeiten im Pfarrbüro, oder nach den Gottesdiensten in der Sakristei erwerben.

 

Und nun die gute Nachricht, der Kirchenführer wurde nicht teurer. Weiterhin ist er für 6 Euro zu haben.

 

 

 

 

 

 

 

Der nächste Pfarrbrief erscheint am 01.10.2019. Veranstaltungshinweise bzw. Artikel bitte bis spätestens 14.09.2019 im Pfarrhofbriefkasten oder per E-Mail (offenstetten@bistum-regensburg) abgeben. Spätere Eingänge können leider nicht mehr berücksichtigt werden.