Pfarrbrief  

für Offenstetten und Sallingberg

Kath. Pfarramt Offenstetten, Vitusplatz 2
Tel 09443/6406, Fax 09443/905640

Bürostunden: Dienstag 15.00 Uhr – 18.00 Uhr

Donnerstag 10.00 – 12.00 Uhr

Internet: www.pfarrei-offenstetten.de

 



 

Lumen Christi

 

 

Deo gratias

 

 

Mit dem freudigen Ruf „Lumen Christi“ tritt der Zelebrant mit der brennenden Osterkerze in das Dunkel. Die Kirche ist noch in der Todesstarre des Karfreitags und in der Leere des Karsamstags gefangen. Doch der Ruf, der Christus als Licht der Welt verkündet, dieser Ruf vermag die Erstarrungen zu lösen. Stück für Stück zerbricht die Todesstarre. Kerze um Kerze wird entzündet. Vor dem aufscheinenden Licht muss die Dunkelheit zurückweichen. Das Leben schafft sich Raum. Das ist die Stimmung der Osternacht.

 

Die Kirche – so mutet es in diesen Wochen an – ist erstarrt. Missbrauchsskandale und die Versuche, Vertrauen zurückzugewinnen lähmen die Verkündigung der Frohen Botschaft. Die Frage nach der Glaubwürdigkeit im Leben der Verkündenden wurde zu einer Frage der Glaubwürdigkeit des Evangeliums.

 

Viele Menschen haben in den vergangenen Jahren ihren Glauben verloren und der Gemeinschaft der Kirche den Rücken zugewandt. Es ist dunkel geworden. Unsere Kirche hat viel von  ihrer Strahlkraft verloren. Wie ein schwerer Stein liegen Uneinigkeiten, Grabenkämpfe und Parteilichkeiten vor der Türe, aus doch das Licht der Hoffnung in diese Welt leuchten sollte.

 

Möge der Ruf der Osternacht in den Herzen der Gläubigen diese Erstarrung und das Dunkel der Hoffnungslosigkeit vertreiben: Lumen Christi! Das Licht des Ostermorgens, das strahlende Licht des Auferstandenen, es kann auch heute noch die Finsternis dieser Entzweiung hell machen. Es hat auch in unseren Tagen noch immer die Kraft, aus unserer Kirche hinaus zu strahlen. Es kann die Osterfreude vermitteln und den Menschen Orientierung und Hilfe sein. Denn dieses Licht erfüllt eine tiefe Sehnsucht aller Menschen nach Leben. Nur die Erfahrung des Auferstandenen kann den Gläubigen die Kraft geben aufzustehen und den Stein von der Tür der Kirche wegzurollen. Jeder von uns ist gerufen: Jesus ist auferstanden, stehe nun auch Du auf und sei Zeuge des Lebens.

 

So wünsche ich uns allen ein frohes und wahrlich erhellendes Osterfest 2019.

 

 

 

Ihr Pfarrer

Wolfgang Schillinger

 

Die Karwoche und das österliche Triduum in der Kirche

 

Am Palmsonntag werden zu den Gottesdiensten Palmbuschen verkauft. Der Erlös wird für den Blumenschmuck der Kirche verwendet.  Nach dem Gottesdienst findet ein Kuchenverkauf durch den KDFB statt. Der Erlös kommt dem Pfarrheim zugute. Am Gründonnerstag feiern wir die Einsetzung des Allerheiligsten Altarsakramentes. Der Johannesevangelist überliefert, dass Jesus zur Hinführung an dieses Geheimnis seiner Lebenshingabe den Aposteln die Füße wusch. Diesen Brauch wollen wir auch in diesem Jahr wieder pflegen. Nach der Entblößung der Altäre beginnt die Nachtanbetung. Zur Nachtwache sind alle Gläubigen herzlich eingeladen, die dazu in der Lage sind und sich dies zutrauen. Eine Liste hängt wieder im Schaukasten aus. Bereitwillige Beter können sich im Pfarrbüro eintragen lassen.

 

Am Karfreitag gedenkt die Kirche des Kreuzestodes Jesu. Zur Feier der Liturgie um 15.00 Uhr werden die Gläubigen gebeten, Blumen mitzubringen und diese bei der Kreuzverehrung abzulegen. Mit diesen Blumen wird der Osterschmuck in den Kirchen erstellt.

 

Vor der Osternachtsfeier werden kleine Osterkerzen zum Preis von einem Euro angeboten. Nach der Osternacht verkauft der KDFB Wein (7.00 Euro pro Flasche). Der Erlös kommt dem Pfarrheim zugute. Die traditionelle Segnung der Osterspeisen findet nach der Osternacht und nach den Osterhochämtern statt.

 

Die Ministranten  bitten nach den Gottesdiensten des Ostersonntags um eine Gabe. Dieses „rote Ei“ in Form einer kleinen Spende soll eine Anerkennung sein für den zuverlässigen Dienst, den sie das Jahr über verrichten. Mit dieser österlichen Aufmerksamkeit wird der Ministrantenausflug in den Skyline-Park unterstützt.

 

 

Abschied

Bereits im Monat März haben die ehrwürdigen Schwestern Pe- tronilla und Sigrid den Konvent der Kreuzschwestern im Cabrinizentrum und die Pfarrei verlassen. Die Last des Alters machte ein weiteres Verbleiben unmöglich. Nach langen Jahren hier in Offenstetten und vielen, vielen Stunden der Arbeit, der Sorge und des Gebetes verbringen nun beide Schwestern ihren Ruhestand in Gemünden. Von Herzen sagen wir „Vergelt´s Gott“ für das Gebet und die Hilfen, für jedes gute Wort und die Gemeinschaft in der Feier der Eucharistie. Mögen beide Schwestern sich rasch einleben im neuen Lebensumfeld und noch viele heitere Stunden erleben im Kreis der Mitschwestern.

 

Altöttingwallfahrt 2019

 

 

 

Herzlich sind die Angehörigen der Pfarreiengemeinschaft Offenstetten-Biburg-Sallingberg zur diesjährigen Altöttingwallfahrt am Samstag, 27. April eingeladen.

 

Abfahrt des Busses ist um 4.15 Uhr in Offenstetten am Vitusplatz und an der Raiffeisenbank, um 4.25 Uhr in Sallingberg. Der Beginn der Fußwallfahrt ist um 5.45 Uhr in Massing.

 

Ergänzend zur Fußwallfahrt beginnt um 9.00 Uhr die Buswallfahrt am Vitusplatz in Offenstetten.

 

Gemeinsam feiern wir um 12.00 Uhr die heilige Messe in der Konradkirche. Dort ist auch um 15.00 Uhr die Abschlussandacht. Um 16.00 Uhr fahren die Busse zurück.

 

Anmeldung ab 01.04.2019 bei Silvia Stocker Tel. 3882, im Pfarrbüro Offenstetten Tel. 6406 oder per Mail unter

 

offenstetten@bistum-regensburg.de

 

 

Misereor Aktion 2019

 

 

Am Passionssonntag, 6./7. April ist die Kollekte für die diesjährige Aktion des kirchlichen Hilfswerks Misereor bestimmt. 2019 widmen wir uns Jugendlichen in El Salvador. Ausgehend von ihren eigenen Potenzialen gestalten die Jugendlichen ihr Leben und soziales Umfeld so, dass sich ihre Lebenssituation in ihrer lateinamerikanischen Heimat verbessert.

 

Hinweise Offenstetten:

 

Ø  Freitag, 05.04.2019 KDFB Meditative Wanderung mit Herrn Albert Steber. Start 17:00 Uhr am Pfarrheim. Ausweichtermin bei schlechtem Wetter 12.04.2019. Für Frauen, die nicht so gut zu Fuß sind, wird zeitgleich im Pfarrheim ein meditatives Angebot stattfinden. Ein gemeinsamer Abschluss der beiden Gruppen wird den Abend abrunden. Anmeldung bis 31.03.2019 bei Carmen Meister Tel. 929895.

 

Ø  Dienstag, 09.04.2019 Seniorennachmittag (Sitztanz mit Christine Piehler) Beginn 14:00 Uhr im Pfarrheim

 

Ø  Freitag, 12.04.2019 Jahreshauptversammlung der KAB. Tagesordnung: Rechenschaftsberichte, Informationen über Neuerungen und Ergänzungen im Rentenrecht. Beginn 19.30 Uhr im Pfarrheim

 

Ø  Am Karsamstag, 14.04.2019 Kuchenverkauf des KDFB nach dem Gottesdienst. Der Erlös ist für die Pfarrheimrenovierung.

 

Ø  Montag, 22.04.2019 Emmausgang der KAB nach Burg Prunn mit Führung. Abfahrt 13.00 Uhr am Pfarrheim.

 

Hinweise Sallingberg

 

Ø  Die KLJB Sallingberg verkauft am Samstag, 13.04.2019 nach dem Gottesdienst Osterkerzen.

 

Ø  Die Ministranten bitten am Ostersonntag um  eine kleine Spende für die Ministrantenkasse.

 

Ø  Die KLJB bittet am Ostersonntag um eine Gabe für die Restaurierung der Fahne

 

 Terminvorankündigung:

 

 Die Erstkommunion 2019 in Offenstetten findet am Sonntag, 12. Mai statt.

 

 

 

https://encrypted-tbn2.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcTkWk-IJLU2lTTlcTcweZv-JhQoiMji14tAFJLDksXImGqUpkOqWQAus unserer Gemeinde verstarb:

Am 12.03.2019 Frau Therese Kuhn im Alter von 93 Jahren

 

Der gütige Gott schenke Ihm das Leben in Fülle!

 

 

 

 

                                Wir wünschen ihnen Gottes Segen auf ihren Lebensweg!

 

 

 

DANKE

 

 

 

Von Herzen bedanke ich mich bei allen Helfern, die durch ihr Engagement die Feier des österlichen Triduums bereichert haben: die liturgischen Dienste in der Sakristei, am Ambo oder am Altar, in der Kirchenmusik oder beim Kirchenschmuck.

 

Ohne das Ehrenamt müsste Vieles ungetan bleiben. Dieses Engagement ist ein kleines Ostern in dieser Welt.

 

 

Mit dem Bischof nach Lourdes

 

Einzelpilger wie ganze Pfarrgemeinden sind 2019 eingeladen, sich zusammen mit Bischof Dr. Rudolf Voderholzer auf den Weg in den südfranzösischen Wallfahrtsort Lourdes zu begeben. Vom 23. bis zum 27. Mai wird das Bistum Regensburg dorthin eine Pilgerreise mit dem Flugzeug bzw. Bus unternehmen.  Sowohl von München, als auch von Nürnberg werden Direktflüge nach Tarbes, 15 km vor Lourdes gelegen, in die französischen Pyrenäen angeboten. Selbst hilfebedürftigen Kranken und ihren Angehörigen soll diese Wallfahrt Dank des mitreisenden Pflegeteams der Malteser ermöglicht werden. Wer den Flug scheut, kann auch mit dem Bus über Ars, die Wirkstätte des heiligen Pfarrers Jean- Marie Vianney, und auf dem Nachhauseweg mit Aufenthalt in Nevers, dem Ort der Grablege der Seherin von Lourdes, im Zeitraum vom 22. bis 28. Mai teilnehmen. Nähere Einzelheiten oder Flyer zur Anmeldung sind in der Pilgerstelle des Bistums am Emmeramsplatz 2 in Regensburg, Tel. 0941/597-1007 zu erhalten oder auch auf der Bistumshomepage unter www.bistum-regensburg.de/pilgerreisen einzusehen.

 

 

 

Der Ölberg – damals und heute

 

 

 

Jesus in seiner Todesangst scheint den Menschen besonders nahe zu sein. Viele alte Kirchen haben an einer ihrer Außenmauern solch eine Ölbergdarstellung. Generationen von Christen trugen ihre Sorgen und Ängste zu Jesus in den Garten Getsemani.

 

Jesus ging nach dem Abschiedsmahl hinaus in den Ölgarten. Dort ringt seine menschliche Natur mit dem Willen des Vaters. Doch beugt sich sein göttlicher Wille. Für das Heil und das Leben der Welt wird Jesus seinen Kreuzweg gehen. Die Angst ist nicht aufgehoben, aber doch im Gebet getragen. So kann sie zu einem Motor des Lebens und zu einem neuen und hoffnungsvollen Antrieb werden.

 

Jesus in seiner Angst scheint auch den Menschen heute nahe zu sein. Er stellt sich aus in seiner Einsamkeit. Die Jünger schlafen und lassen ihn alleine. Doch der Trost des Himmels kommt über ihn. Auch heute möchte sich dieser Trost in die angstvollen Herzen der Menschen legen:

 

Aus Angst, die betet, wird Mut.

 

Aus Verzweiflung, die betet,

 

wird Hoffnung.

 

Dem, der wacht und betet.

 

 

Unsere Zeit, eine Zeit der Unverbindlichkeit.

 

 

 

Darum: Ein Plädoyer für die Verbindlichkeit

 

 

 

Kennen Sie das? Sie laden Ihre Freunde zu Ihrer Geburtstagsfeier ein. Und von vielen bekommen Sie keine Antwort. Kein „Danke“. Kein „Das ist ja nett“. Kein „Ja klar, da komme ich gerne“. Von ein paar wenigen tröpfeln unverbindliche, wage, wackelige Zusage ein: „Ich weiß noch nicht, ob es klappt. Ich schau mal.“

 

 

 

Unsere Zeit, eine Zeit der Unverbindlichkeit. Unverbindlichkeit, die sich wie klebriger Kaugummi durch alle Lebensbereiche zieht. Freundschaften, die oberflächlich sind. Weil es bequemer ist. Leichter, wenn man sich nicht um die Sorgen des Anderen kümmern muss. Partnerschaften, die offen sind. Weil man sich nicht festlegen möchte. Sich nichts entgehen lassen will. Weil es vielleicht noch andere gibt, die besser, perfekter zu einem passen. Arbeitgeber, die befristete Verträge herausgeben. Auf ein Jahr, auf zwei Jahre. Weil sie in Zeiten, die sich schnell verändern, flexibel bleiben wollen. Sich alle Möglichkeiten offen halten wollen. Stets auf noch besseres Personal schielen können. Weil sie mit der Angst der Angestellten spielen und so stets deren Limit aus ihnen herauspressen.

 

 

 

Unverbindlichkeit, eine Erscheinung unserer Zeit. Eine Entwicklung, die immer stärker an Fahrt aufnimmt, die immer größere Kreise zieht. Doch ich frage mich, wo sie hinführt? Was macht sie mit den Menschen? Mit der Wirtschaft? Mit der Natur? Wie sieht eine Welt aus, in der sich keiner festlegen möchte? In der es keine Beständigkeit gibt? In der niemand Verantwortung übernehmen möchte? Ist es nicht an der Zeit umzudenken? Ich finde ja! Ich stelle mich vehement und standhaft gegen diesen Trend. Versuche verbindlich zu sein. Entscheidungen zu treffen. Mich festzulegen. Warum? Weil ich merke, dass es sich lohnt. Weil es von unschätzbarem Wert ist, von Freunden getragen zu werden und Gespräche zu führen, die den eigenen Horizont erweitern und das Leben bereichern. Weil es ein wunderbares Gefühl ist, in Beziehungen Halt zu spüren und füreinander da zu sein. Und, weil ich es wichtig finde, Verantwortung zu übernehmen. Füreinander, untereinander und für die Welt. Probieren Sie es aus! Das, was Sie investieren, kommt zu Ihnen zurück!

 

 

 

von: Ronja Goj, In: Pfarrbriefservice.de

 

 

Passionskrippe

 

 

 

Die neue Passionskrippe ist nun in der Pfarrkirche aufgestellt und im Rahmen eines Passionssingens den Gläubigen vorgestellt worden. Der Kirchenchor Offenstetten, Pfarrer Martin Schöpf mit dem Tenorhorn und Pfarrer Wolfgang Schillinger an der Orgel ließen die Feierstunde zu einem Erlebnis werden. Der Erlös über 267,80 € wird für die Anschaffung der Passionskrippe verwendet.

 

Herrn Spitzer aus Sandharlanden und seinen Helfern vom Krippenverein in Abensberg sei herzlich gedankt für das wunderbare Werk. Die Passionskrippe ermöglicht ein Hineinleben in das Geheimnis des Leidens Jesu, seines Todes und seiner Auferstehung.

 

 

Herr Ludwig Kropf und seine Helfer haben nun neben der Betreuung der Weihnachtskrippe auch sehr engagiert das Aufstellen und die Pflege der Passionskrippe übernommen.

Dafür sei dem Offenstettener „Krippenteam“ herzlichst gedankt. Die Besucher der Krippe werden sich sicherlich über die künstlerische Schöpfung und die liebevolle Betreuung der Krippe freuen.

 

Wir wünschen allen Menschen in der

 

Pfarreiengemeinschaft

 

Offenstetten-Biburg-Sallingberg

ein frohes Osterfest.

 

Der Friede des Auferstanden gebe uns allen die Kraft,

aufzustehen und die Wege des Lebens in

 

froher Erwartung zu gehen.

 

 

In eigener Sache

 

Der Pfarrbrief erscheint nun immer im Umfang von mindestens 12 Seiten. Dabei sind unsere Druckkosten gestiegen. Aus diesem Grund mussten wir den Preis des Pfarrbriefs nach Jahren nun erhöhen. Bitte werfen Sie nun 0,50 Euro pro Pfarrbrief in den Opferstock. Auch das Versenden des Pfarrbriefs als e-mail ist mit Arbeit und Kosten verbunden. Über eine kleine Spende würden wir uns freuen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

 

Kirchenführer Offenstetten – ein gelungenes Geschenk?

 

 

 

Immer wieder fragt man sich: „Was soll ich nur verschenken?“. Falls Sie noch ein kleines Geschenk, ein Mitbringsel oder einen Gruß aus der Heimat brauchen, dann empfiehlt sich unser Kirchenführer.

 

Darin finden Sie einen Überblick über die Geschichte Offenstettens, Wissenswertes über Pfarrkirche und Schloss, sowie wunderbare Bilder von Kunstwerken in und um die Kirche.

 

Den Kirchenführer können Sie zu den üblichen Öffnungszeiten im Pfarrbüro, oder nach den Gottesdiensten in der Sakristei erwerben.

 

Und nun die gute Nachricht, der Kirchenführer wurde nicht teurer. Weiterhin ist er für 6 Euro zu haben.

 

 

 

 

 

 


 

Der nächste Pfarrbrief erscheint am 01.05.2019 Veranstaltungshinweise bzw. Artikel bitte bis spätestens 14.04.2019 im Pfarrhofbriefkasten oder per E-Mail (offenstetten@bistum-regensburg.de) abgeben. Spätere Eingänge können leider nicht mehr berücksichtigt werden.